Presse

Der Welt Abhanden gekommen

Ein Paareabend mit Liedern von Robert & Clara Schumann und Gustav & Alma Mahler

Quelle: Westfalenblatt 12.3.18 und Neue Westfälische Zeitung 10.3.18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der böse Onkel – Uraufführung

Quelle: Reutlinger General-Anzeiger – 29. April 2002

„Als Entdeckung ist die gerade von der Ausbildung kommende Hamburgerin Felicitas Breest zu feiern: Sie spielt eine durch und durch aggressive Saskia, die ihren Hass gegen die Mutter, gegen Babys und die ganze Welt glaubhaft macht. Sie bietet eine aufwühlende Charakterisierung eines Mädchens, das den Missbrauch ihres Körpers bewältigen muss.“

Quelle: Reutlinger Wochenblatt – 02. Mai 2002

„Beeindruckend sind dagegen die Leistungen der Schauspieler, besonders Felicitas Breest, die die ganze Klaviatur wiedersprechender Gefühle des missbrauchten Mädchens herunterspielt.“

Mio, mein Mio

Quelle: Bild Bremen – 15. Oktober 2002

„Felicitas Breest spielt Mio so zauberhaft leicht, dass jeder Schrecken seine Furcht verliert.“

Quelle: taz Bremen – 16. Oktober 2002

„Besonders Felicitas Breest berührte zutiefst in ihrer spannungsvollen Erregung und ihrem leidenschaftlichen Kampf gegen das Böse.“

Quelle: Weser Kurier – 16. Oktober 2002

„Allen voran Felicitas Breest in der Titelrolle. Der brillanten jungen Schauspielerin mit dem großäugigen Charme nimmt man sofort die wundersame Wandlung vom burschikosen Waisenjungen zum selbstständigen Prinzen ab.“

Hexenjagd

Quelle: Tageblatt Stadt Chur – 20. August 2004

„Zwei Stunden dauert die „Hexenjagd“; das sehr gut besetzte und trainierte Ensemble meistert diesen Marathon im Dauersprint: die Goldmedaille geht allerdings an Felicitas Breest, die als Abigail Williams ihren ganzen Facettenreichtum ins Spiel bringt. „

Die Dreigroschenoper

Quelle: Thüringer Allgemeine – 23. Januar 2006

„Felicitas Breest, die naiv raffinierte Polly, entfaltet eine sängerische Bandbreite, die phänomenal vom Lotte-Lenya-Epigonalen bis zum leuchtenden Opernsopran reicht. Das Duett-Duell der beiden eifersuchtszerfetzten Damen wird zum rasanten Opernhöhepunkt.“

Quelle: Rhön- und Saalepost – 26. Januar 2006

„Brilliant ist Felicitas Breest als Polly, seine Frau. In ihrem ersten Engagement am Meiningen Theater begeistert die junge Schauspielerin mit einem engagierten Spiel und Gesangsqualitäten, die sogar den sopranistischen Schlagabtausch der Polly mit Lucy möglich machen, die vielleicht stärkste Szene in diesem Stück.“

Musik der Sterne – Uraufführung

Quelle: Rhön-und Streubote – 21. März 2006

„Felicitas Breest – für das ganze ein Riesengewinn; sängerisch wie mimisch.“

Onkel Wanja

Quelle: Kulturjournal Mittelthüringen – November 2006

„Nahe an ihn heran kommt Felicitas Breest als junge Frau des Professors, schauspielerisch und im Stück. Wir schauen hinter Fassaden, spüren Leid und Leidenschaft.“

Frohe Feste

Quelle: Rhön-und Streubote – 30. November 2006

„Auch Jane, ein unheimlich tüchtiges Hausmütterchen, die ihrem Herrn und Meister kritik- und vorbehaltlos untertan ist, ist bei Felictias Breest in den allerbesten Händen. Weltzien und Breest bringen die Hopcrofts wie aus einem Guss. Ein anderes Paar, dass derart harmonisch und aufeinander abgestimmt agiert, müsste man lange suchen.“

Tartuffe

Quelle: Junge Welt – 18. Januar 2007

„Felicitas Breest, sie gab die zu vielem bereite Elmire des Organ, entpuppte sich immerhin als Talent. Sie sollte das Theater wechseln.“

Quelle: Rhön- und Streubote – 23. Januar 2007

„Organs Eheweib „Elmire“ ist bei der vielseitig und flexibel einsetzbaren Felictias Breest in den allerbesten Händen“

Faust

Quelle: Freies Wort – 21. Mai 2007

„Wieder drinnen im Theater erreichte die Szene mit der Rückkehr Helenas (Felicitas Breest zeigt der Jugend glaubhaft die Anmut der Königin) und ihrer Begleiterinnen zum Palast des Menelaos in ihrer exemplarischen Ungewissheit Vertriebener tatsächlich jene Dringlichkeit einer durch den Text scheinenden Gegenwart, die der Regisseur erklärtermaßen im Sinne hatte.“

Quelle: Rhön- und Saalepost – 21. Mai 2007

„Felicitas Breest als Helena im zweiten Teil Spitzenklasse.“

Nathan der Weise

Quelle: Freies Wort – 11. Februar 2008

„Und da ist Felicitas Breest, die eine junge Recha dergestalt gibt, dass man glauben möchte, sie sei auch in Wirklichkeit eines der modernen israelischen Mädchen“.

Othello

Quelle: Rheinische Post Mönchen-Gladbach – 20. September 2010

„Sie ist zierlich, klein, hat Charme und einen Blick, unter dem Männerherzen schmelzen. Keine Frage, Felicitas Breest ist die richtige Besetzung für eine der drei Hauptrollen in Shakespeares „Othello“. Sie spielt die Desdemona mit jener unschuldigen Natürlichkeit, die ein zutiefst verkorkster Schurke wie Jago nicht ertragen kann.

Lenz

Quelle: Rheinische Post Krefeld – 20. November 2010

Eine wunderbare Idee ist es, Breest als Friederike, die zwischen beiden Männern bestehen muss, sechs Lieder aus Schuberts Winterreise singen zu lassen. Mit kräftiger, geschulter Stimme, die in leiseren Passagen eine anrührende Traurigkeit begleitet, formuliert sie, was für Lenz geschrieben sein könnte. Mit den „Gefrorenen Tränen“ und „Drei Sonnen sah ich am Himmel stehen“ trifft sie ins Mark.

Quelle: Westdeutsche Zeitung Krefeld – 20. November 2010

Starke Momente hat „Lenz“ dennoch vor allem dank Banholzers Präsenz und Felicitas Breests ausdrucksstarker Stimme. Die Schauspielerin mit Gesangausbildung berührt mit sechs Liedern aus Schuberts „Winterreise“. Vor allem „Die Nebensonnen“ gegen Ende vermitteln ein Abbild der Lenz’schen Seele, als hätten sie immer dorthin gehört.

The Rocky Horror Show

Quelle: Westdeutsche Zeitung Krefeld – 31. Januar 2011

…vor allem stimmlich herausragend ist Felicitas Breest als naive Janet, die ihre Wandlung von der grauen Maus zur Raubkatze optisch wie darstellerisch perfekt vollzieht.

Quelle: Der Opernfreund – 07. Februar 2011

…die fabelhafte Felicitas Breest toppte nicht nur mit dem schönsten und sexiest eingedicktesten Busen unter strahlend weißem BH noch unser aller vergessenen Idealmodell von 1974 Susan Sarandon. Uns Männern stockt also nicht nur bei ihren Gesangs- und Tanzqualitäten der Atem…Bezaubernd. Eine Traumbesetzung für diese Dessous-Rolle!

Quelle: Opernnetz – 29. November 2011

Felicitas Breest verleiht der Janet eine eher erotische Komponente, was der Rolle gut bekommt. Stimmlich ist sie eine der wenigen, die überzeugen können.

Hagel auf Zamfara – Uraufführung

Quelle: Westdeutsche Zeitung – 06. Oktober 2011

„Breest hat als trotziger Teenager im Ehekäfig ganz starke Momente, allein durch ihre wandelbare Stimme, die gar das markerschütternde Babyweinen perfekt imitiert“.

Lenz

Quelle: Rheinische Post Mönchen-Gladbach – 19. März 2012

…die famose Felicitas Breest…sie kann viel mehr als große Augen machend wehmütig sein, sie steuert Musik bei – Lieder aus Schuberts „Winterreise“. Auch das ist eine glückhafte Entdeckung dieses Abends, das die Schauspielerin singen kann, ganz ausgezeichnet stimmgebildet und mit feiner, delikater Fähigkeit, das Tor zu einer weiteren Gefühlswelt aufzustoßen.

Quelle: Westdeutsche Zeitung Mönchen-Gladbach – 19. März 2012

Auch wenn der Komponist eine Reise ohne Wiederkehr beschreibt, ist der Gesang für den Zuschauer wie eine Erlösung. Die Schauspielerin mit dem Format einer Sängerin erreicht mit ihrer gefühlvollen Stimme, daß die bei Lenz so qualvoll gefangenen Gefühle in der Musik seiner Geliebten endlich einen Ausdruck finden. Sie bekommen sanfte, verstehende, zornige oder liebevolle Flügel. Kunst kann also auch befreien.

„Bunbury – oder: Ernst sein ist wichtig“

Quelle: Rheinische Post Mönchen-Gladbach – 04. Juni 2012

„Felicitas Breest, deren Gwendolen von unerhörter sprachlicher Schärfe und außerordentlich bissigem Ausdruck ist.“

„Liederabend – Musik im Faust“

Quelle: Bürgerzeitung für Mönchen-Gladbach – 10. Juni 2012

„Felicitas Breest, die wir noch vor wenigen Tagen in einer Hauptrolle der Komödie Bunbury von Oscar Wilde in toller Form erleben konnten, nunmehr als Sängerin im klassischen Liedrepertoire. Das man ihr geraten hat, noch Gesang zu studieren, ist nach dem Erlebten nicht zu verwundern. Mit strahlender Stimme, mühelosen Höhen und Tiefen, wie bei ihrer schauspielerischen Darbietung mit vielen Farben und dynamischen Schattierungen faszinierend, sang sie Lieder Gretchens in mancherlei Vertonungen.“

„Emilia Galotti“

Quelle: Ostthüringische Zeitung – 12. November 2012

„Thirza Bruncken inszeniert in Weimar Lessings bürgerliches Trauerspiel „Emilia Galotti“. Einige Zuschauer gehen nach 40 Minuten, der Rest amüsiert sich. Michael Wächter und Felicitas Breest sind die Helden des Abends.“

Turandot

Quelle: Godot – Das Hamburger Theatermagazin – 18. Februar 2014

„Mit Felicitas Breest begegnet uns eine emotional vereiste Turandot, hinter deren starrer Mimik eine letztendlich sympathische Verletzlichkeit zum Vorschein kommt. ….Und wieder haben die Damen mit ihren Sopranen die Nasen vorn – auch in stimmlicher Hinsicht!“

Eine Zeitreise durch fünf Jahrhunderten

Quelle: Die Schaumburger Nachrichten – November 2015

„Vom ersten Ton des 16. Jahrhunderts an über die Musik des Dreißigjährigen Krieges, in der Sängerin Felicitas Breest stimmlich ausdrucksstark Schrecken und Hoffnung zugleich vermittelte, spannte sich der Bogen durch die Zeit.“

Der Luther Code

Quelle: Westfälische Nachrichten – Oktober 2017

„Die beiden Sänger Axel Feige und Felicitas Breest begeisterten ebenso wie das Werk des Komponisten George Kochbeck, der bescheiden zwischen den Musikern Platz nahm“…
…“Da gibt die Sängerin Felicitas Breest mächtig Kontra, wenn sie den James-Brown-Hit „It’s a Man’s Man’s Man’s World“ um einen „Man“ stutzt und mit opernhaftem Pathos auflädt. Großer Zwischenapplaus.“

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